Category Archives: Kunst & Kultur

Ein Spaziergang durch… Ein Hod

Ein Hod liegt am Fuße des Carmelberges, nicht weit von Haifa entfernt. Es ist ein traumhafter kleiner Ort, idyllisch und irgendwie aus einer anderen Zeit. Überhaupt ist alles ein bisschen anders dort, Uhren scheint es nicht zu geben und wenn man in Ein Hod herumspaziert, sieht man an jeder Ecke eine Skulptur, ein Mosaik, eine Töpferarbeit. Die Einwohner treffen sich mittags in den Cafés und sitzen gemütlich bei einer Tasse Espresso zusammen. Ein Hod ist ein Künstlerdorf, das einzige seiner Art in Israel, mit Ausstellungen, kleinen Läden und einem Museum.
Entstanden ist das Künstlerdorf 1953. Marcel Janco, ein Künstler und Vertreter des Dadaismus, hatte die Vision von einem Ort, an dem Ateliers, künstlerisches Schaffen und Kunsterziehung viel Platz haben sollten. Gemeinsam mit Freunden gründete er die Kolonie und so entstand mit der Zeit ein unvergleichbares Dorf voller Kreativität und Farben.

Marcel Janco

Marcel Janco

Man spürt bis heute den Geist Jancos, wenn man durch die Straßen und Gassen spaziert. Am Horizont leuchtet das Mittelmeer, im Hintergrund liegen Olivenhaine und die Wege sind gesäumt von Zypressen, Kakteen und – natürlich – Skulpturen.

Wer Israel besucht und einzigartige Erinnerungen mit nach Hause nehmen möchte, findet in Ein Hod sicher das ein oder andere Stück. Mein Mann und ich brachten von unserem letzten Ausflug dorthin zwei Keramikschüsseln mit, die seither bei jedem Abendessen mit Freunden viel Anklang gefunden haben…

Historische Fotos von Ein Hod finden sich hier.
Informationen zu den Künstlern und zu Veranstaltungen gibt es hier.

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod

Ein Hod Map

All photos by Saskia

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Abends in Tel Aviv

Die Oper auf der Shaul Hamelech Straße platzt abends selbst unter der Woche aus allen Nähten. Schon der Eingangsbereich ist so voll, dass man im Zickzack gehen muss, um an den Besuchern vorbei zur Bar zu gelangen. Das Gebäude ist groß und hell und empfängt die Besucher mit einer schönen Atmosphäre.
Das Programm ist so vielfältig und interessant, dass es mir schwer fällt, mich für eine Vorstellung zu entscheiden. Meine Wahl fällt auf das Ballettensemble “Les Ballets Jazz de Montréal“, das drei Stücke zeigt, die unterschiedlicher und spannender nicht sein könnten. Das Ensemble tourt gerade durch mehrere Länder und ich hätte gerne meinen Eltern Karten besorgt, aber leider gibt es in Deutschland keine Vorstellungen. Die Darbietung war unglaublich gut und ich fürchte das Video gibt dies nicht wirklich wieder:

Das erste Stück “Closer” ist klassisch und ruhig, während das zweite, “Night Box”, so energiegeladen ist, dass man als Zuschauer kaum ruhig auf dem Sitz bleiben konnte. Das letzte Stück, “Harry”, steckt voller Klezmer-Musik und ist zugleich eine Theaterdarbietung mit Dialogen.

Wer sich gerade in Tel Aviv aufhält, dem empfehle ich unbedingt einen Besuch dieser Vorstellung, die leider nur noch heute und morgen Abend gezeigt wird. Nähere Infos auf der Seite der Israeli Opera.


Color gone wild

Das Israel Museum in Jerusalem ist eine Schatzkiste. Dort finden sich antike Ausgrabungen – Relikte aus Zeiten, die wir uns heute kaum noch vorstellen können, Fotografie, atemberaubende Kunstwerke, Ausstellungen zum Judentum…
Zuletzt hat König Herodes das Museum weltweit in die Schlagzeilen gebracht.

Israel Musem, Jerusalem

Israel Musem, Jerusalem

Seit dem 6. Juli kann man unter dem Motto „Color gone wild“ Bilder aus einer der bedeudensten Privatsammlungen moderner Kunst, der schweizer Merzbacher Sammlung, bestaunen. Gezeigt werden Gemälde von Picasso, Klee und Matisse über Kandinsky, Modigliani, Vlaminck, Miró und vielen weiteren.
Ich hätte am liebsten alle Bilder mit nach Hause genommen, weil sie so farbenfroh und leuchtend sind. Unfassbar, dass diese wunderschönen Bilder im Dritten Reich von den Nazis als „entartete Kunst“ bezeichnet und ihre Schöpfer verdammt wurden.

Die Ausstellung war so gut besucht, dass ich kaum eine Chance hatte, in Ruhe zu fotografieren. Ständig lief jemand durchs Bild und dementsprechend sehen meine Fotos jetzt ein bisschen windschief aus. Vielleicht vermitteln sie trotzdem eine Vorstellung von der Faszination, die diese Ausstellung auf mich ausgeübt hat:

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Color gone wild

Die Ausstellung ist noch bis zum 3. November zu sehen und wer in diesem Zeitraum in Israel ist, sollte sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!

All photos by Saskia


Die weiße Stadt

Über Walter Gropius und den Bauhausstil wusste ich wenig bevor ich nach Israel zog. Ich interessiere mich zwar grundsätzlich für Architektur, aber eher im Sinne von „Das ist aber ein schönes Haus!“. Daher freue ich mich jedesmal wie ein Schneekönig, wenn mir jemand etwas über den Baustil und die Besonderheiten eines Gebäudes erzählen kann. In Israel ist man stolz auf den Bauhausstil, der vor allem in Tel Aviv das Stadtbild prägt. Ich stolperte also förmlich über die Häuser und ihre Geschichte.

 
Bauhaus

 
Walter Gropius

Walter Gropius ist der Gründer des Bauhauses. Er studierte Architektur, brach sein Studium jedoch ab und machte sich kurz darauf als Industriezeichner und Architekt selbständig. Ich weiß nicht, ob man heute als Architekt Aufträge bekommt, wenn man kein Diplom vorweisen kann, aber im Fall von Gropius haben wir wohl das Glück, dass es zur damaligen Zeit anscheinend niemanden interessierte, als man ihn mit großen Projekten beauftragte.
Gropius wurde Direktor der Hochschule für Bildende Kunst in Weimar, die er umbenannte in „Staatliches Bauhaus in Weimar“ und damit einer neuen Architekturströmung den Weg ebnete. Die Bauhausschule wurde kurze Zeit später nach Dessau verlegt und anschließend nach Berlin, weshalb die beiden Städte, vor allem aber Dessau in Zusammenhang mit dem Bauhausstil gebracht werden. 1933 musste die Schule leider schließen. Gropius’ Traum war, die gesellschaftlichen Unterschiede aufzuheben, Künstler und Handwerker sollten auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Er machte sich mit dieser Idee nicht nur Freunde. Nach der Machtergreifung der Faschisten wurde sein Konzept als kommunistisches Gedankengut verurteilt. 1934 emigrierte er daher nach England und später in die USA. In Cambridge wirkte er als Professor weiter an der Harvard University.

Walter Gropius, 1968

Walter Gropius, 1968

 
Wie der Bauhausstil in den Nahen Osten gelangte

Viele Architekten kamen mit der großen Aliyah in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Tel Aviv und Jerusalem. Unter ihnen Arieh Sharon und Shmuel Mestechkin, Schüler der Bauhausschule, Dov Karmi, Josef Neufeld, Ze’ev Rechter und Richard Kauffmann. Auch der Nationalsozialismus zwang Architekten einige Jahre später noch aus Deutschland auszuwandern, einer von ihnen Erich Mendelsohn, befreundet mit Chaim Weizmann, dem späteren ersten Staatspräsidenten Israels. Spannenderweise setzten die Architekten ihr Schaffen in Nahost intensiv fort und achteten bei der Planung der Häuser auf Belüftungselemente und den Lichteinfall, um den heißen Temperaturen gerecht zu werden. Über 4000 Gebäude entstanden so allein in Tel Aviv im Stil des Bauhauses.
Obwohl die moderne Strömung nicht überall Anklang fand, da sie Funktionalität in den Vordergrund stellte und absolut schnörkellos war, erreichte sie in Palästina ihren Höhepunkt. Vielleicht lässt sich das damit erklären, dass hinter dem Bauhausstil ein ähnliches Konzept steht wie hinter den Kibbuzim: die sozialistisch-zionistische Idee, für die Gemeinschaft zu bauen und die Menschen in ihrem Wohnraum gleichzustellen, ohne gesellschaftliche Unterschiede.

Tel Aviv einst...

Tel Aviv einst…

 
Bauhaus in der Moderne

Es dauerte etliche Jahre, bis man begriff, dass es eine Schande wäre, die alten Häuser im Bauhausstil nicht zu erhalten. Weniger aus Gemeinwohldenken, als mit der Absicht, die restaurierten Häuser anschließend für viel Geld an reiche Käufer zu bringen. Die einst so schöne Idee der gesellschaftlichen Gleichheit im Wohnraum wird damit leider komplett verdrängt, denn ein Bauhaus-Apartment von etwa 100 Quadratmetern im Herzen von Tel Aviv kostet heute im Durchschnitt dreieinhalb Millionen Shekel, was umgerechnet etwa siebenhunderttausend Euro entspricht. Na wenn das mal kein Schnäppchenpreis ist.
Etliche Häuser sind heute allerdings auch in schlechtem Zustand und bedürfen einer kompletten Sanierung. Die Stadt Tel Aviv eröffnete im Jahr 2000 ein Bauhaus-Center in der Dizengoff Street, in dem man viele interessante Informationen zu diesem kulturelle Erbe findet, aber auch Stadtführungen buchen und Vorträge über die Bauhausarchitektur besuchen kann. 2003 setzte die UNESCO die „weiße Stadt Tel Aviv“ auf die Liste des Weltkulturerbes. Da die Kosten der Instandhaltung jedoch nicht der Staat trägt, sondern die Hauseigentümer, entstand in den letzten Jahren ein merkwürdiges Phänomen: Die Eigentümergemeinschaften verkaufen ihre Dächer an einen Käufer, der das gesamte Gebäude renovieren muss, dafür aber zwei zusätzliche Stockwerke auf das Haus aufsetzen darf. Dadurch wachsen die Gebäude, die ursprünglich meist auf nur drei Stockwerke angelegt waren, heute in die Höhe…
Auch neue Gebäude werden teilweise in Anlehnung an den Bauhausstil geschaffen. Es finden sich in Tel Aviv viele Neubauten, die in ihrer Bauweise den alten Vorbildern stark ähneln und das Stadtbild somit harmonisch ergänzen, anstatt es zu verschandeln. Selbstverständlich sind die Immobilienpreise auch hier, in Anlehnung an die historischen Gebäude, astronomisch.

... und heute. Am Dach ein Schild mit der Aufschrift "for sale"

… und heute. Am Dach ein Schild mit der Aufschrift “for sale”

 
Der natürliche Feind der schönen Häuser

In Israel gibt es sehr viele Fledermäuse. Ich glaube, sie bewohnen die großen Bäume in den Alleen der Stadt. In der Nacht kreisen sie unaufhörlich über den Köpfen der Menschen herum und ziehen lautlos ihre Bahnen durch die Dunkelheit. Kaum wurde ein Bauhausgebäude renoviert und wunderschön hell gestrichen, dauert es nur etwa drei Wochen und die gesamte Fassade ist von oben bis unten vollgekackt mit Fledermausdreck. Wahrscheinlich wissen die Fledermäuse, dass sie unter Artenschutz stehen und machen es daher mit Absicht.

 
Bauhaustour

Als meine Eltern im April zu Besuch bei uns waren, unternahmen wir gemeinsam eine Bauhaustour. Wir liehen uns Audioguides vom Bauhaus-Center aus und spazierten gemütlich von Station zu Station. Zwischendurch tranken wir eine Tasse Kaffee und genossen die bereits sommerlichen Temperaturen. Der Audioguide informiert über die Entstehungsgeschichte des Bauhauses in Israel und weist auf architektonische Auffälligkeiten bei den einzelnen Gebäuden hin. Man erfährt auch viel über das „Innenleben“ der Häuser, obwohl man sie nicht betritt. Das Bauhaus-Center bietet natürlich auch geführte Stadttouren an, ich empfand den Audioguide jedoch als sehr angenehm, weil wir in unserem eigenen Tempo die „weiße Stadt“ erkunden konnten.

 
Bauhaus

 

Dieses Haus wird auch "das Thermometer" genannt, wegen seiner baulichen Besonderheit

Dieses Haus wird auch “das Thermometer” genannt, wegen seiner baulichen Besonderheit

 
Bauhaus

 
Bauhaus

 
Bauhaus

 
Bauhaus

 
 
All photos by Saskia, except for “Walter Gropius” & “Tel Aviv einst”


Das kunterbunte Florentinviertel in Tel Aviv

Gehören Sie auch zu den Menschen, die Stadtführungen nicht mögen, weil Sie sich unwohl fühlen in einer Gruppe weißbesockter Touristen mit Brustbeuteln und überdimensionalen Strohhüten?
Dann machen Sie bloß nicht die folgende Tour durch das Florentinviertel in Tel Aviv, denn die ist so klasse, dass Sie danach Ihr Weltbild in Frage stellen müssen!

Zufällig lernte ich vor kurzem Guy Sharett kennen, der fantasievolle Touren durch Tel Aviv anbietet und den Teilnehmern dabei auch noch die Besonderheiten der hebräischen Sprache näherbringt. Ich wählte seine Graffititour und mein Fazit ist: Unbedingt!

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Wir treffen uns im Florentinviertel und spazieren los durch die lebhaften Straßen, vorbei an Cafés, Bäckereien und Restaurants. Guy ist ein humorvoller Israeli und ein absolutes Sprachgenie. Er hat mehrere Jahre im Ausland verbracht und verschiedene Sprachen studiert. Eine Leidenschaft, die man auf der Tour durch das Florentinviertel spürt. Gleich zu Beginn fällt mir auf, dass er fließend Arabisch spricht und schreibt.
Das Konzept seiner Stadtführungen basiert auf der Idee, Hebräisch nicht in einem Unterrichtsraum zu vermitteln, sondern auf spannenden Entdeckungstouren durch die buntesten Ecken Tel Avivs. Er arbeitet mit einer kleinen weißen Tafel, auf die er bei Bedarf hebräische Wörter schreibt und diese dann erklärt. Was seine Methode besonders macht, ist das Hintergrundwissen, das er zur jeweiligen Vokabel liefert und das man sich sehr gut im Kontext der Stadtführung einprägen kann. Neu erlernte Wörter werden verknüpft mit Eindrücken aus der Umgebung, mit Graffitis, Aufklebern an Laternenpfosten und mit Schildern. Man muss natürlich kein Hebräischschüler sein, um an seinen Touren teilzunehmen. Die sprachlichen Einlagen sind eine Bereicherung der Stadtführung, weil sie einen tieferen Einblick in die Kultur und die israelische Gesellschaft erlauben, aber sie sind natürlich nicht der einzige Inhalt der Tour.
Guy zeigt Graffitis an den verschiedensten Stellen, erzählt deren Botschaften und schließt so den Kreis zur Geschichte des Landes und zu politischen und gesellschaftlichen Themen.

"Juden und Araber weigern sich, Feinde zu sein"

“Juden und Araber weigern sich, Feinde zu sein”

Einige Graffitikünstler sind sehr bekannt und ihre Kunstwerke finden sich in der gesamten Stadt wieder. So zum Beispiel die Werke von „dede“, einem Graffitikünstler, dessen Merkmal Pflaster sind: Auf jedem seiner Werke ist irgendwo ein Pflaster zu erkennen. Guy erklärt, dass das Sprayen von Graffitis „eigentlich“ illegal ist, aber er habe von „dede“ gehört, dass man nachts in Tel Aviv ungestört an Bildern arbeiten könne, die Polizei würde zu später Stunde nicht stören…

dede

Ein anderer bekannter Künstler nennt sich „EPK“ -“Eggplant kid“ – und malt überdimensionierte Auberginen auf Mauervorsprünge, Ladentüren und große Flächen. Als wir an einem Laden vorbeikommen, an dessen Eingang sich ein besonders großes Exemplar befindet, spricht Guy den Ladenbesitzer an und fragt, ob es ihn störe, dass da ein großes Graffiti den Eingang zu seinem Nähsalon ziert. Der Ladenbesitzer reagiert gelassen, ihn störe das absolut nicht.

EPK

EPK

Das Graffiti eines französischen Künstlers zeigt einen orthodoxen Juden beim Gebet, dessen Gesicht jedoch nicht nach Jerusalem gerichtet ist, wie das Straßenschild daneben verdeutlicht, sondern hin zum säkularen Tel Aviv.

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Herzl begegnen wir bei unserer Tour ebenfalls: Ein Graffiti zeigt die Silhouette Theodor Herzls und darunter einen Schriftzug mit den Worten „Lo rozim, lo zarich“. Die Übersetzung lässt jede Menge Interpretationsspielraum. Herzl war der Vordenker des modernen jüdischen Staates. Guy erklärt die möglichen Lesarten des Satzes und der darin enthaltenen gesellschaftlichen und auch politischen Kritik. Eine wäre zum Beispiel: „Wenn ihr nicht wollt, dann muss es nicht sein“. Man kann dies verstehen als Kritik am mangelnden Engagement der jungen Generation für den jüdischen Staat. Eine andere Lesart wäre aber auch „Ihr wollt nicht, aber es ist auch nicht erforderlich“ – die Interpretation wäre, dass die Israelis sich nicht weiter mit der Frage nach dem jüdischen Staat auseinandersetzen wollen, es aber auch nicht müssen, weil es ihn zum Glück gibt.

Guy Sharett mit Herzl

Die eineinhalb Stunden vergehen wie im Flug. Ich beschließe, um viele Informationen über das Florentinviertel bereichert, dass ich auf jeden Fall auch andere Stadttouren mit Guy unternehmen werde. Die Graffititour hat mir einen Einblick in die Welt der Graffitikünstler erlaubt, den ich ohne Guy nicht bekommen hätte, und gleichzeitig hat es Spaß gemacht, Tel Avivs Straßen einmal mit anderen Augen zu sehen und die kleinen Botschaften an Hauswänden und Aufklebern genauer anzuschauen…

Florentin

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Auf Guy Sharetts Internetseite finden sich nähere Informationen zu den einzelnen Touren und zu seinem Hebräischunterricht. Die Touren können unabhängig vom hebräischen Sprachniveau mitgemacht werden – Guy passt sich den Teilnehmern perfekt an und geht auf jeden ein. Vom absoluten Hebräischanfänger bis zum Israeli mit fließendem Hebräisch.

All photos by Saskia