Monthly Archives: November 2013

Traurig-frohes Chanukka: Zum Tod von Arik Einstein

Eigentlich sollte Chanukka dieses Jahr wirklich großartig werden: Wenn ich auf die vergangenen Monate zurückblicke, dann war da kein Krieg, obwohl alle einen Angriff Syriens auf Israel befürchteten und wir diesen Sommer wochenlang in Anspannung verbrachten. Auch die Iran-Agenda hatte sich dieses Jahr beruhigt, auch wenn ganz klar gesagt werden muss, dass die “Einigung” hinsichtlich der iranischen Atomanlagen eher eine Farce ist und Israel nicht gerade beruhigt und erfreut darüber sein kann.
Dennoch, im Vergleich zu letztem Jahr habe ich dieses Jahr ein deutlich entspannteres Gefühl und als ich heute Morgen auch noch die gute Nachricht las, dass Hamed Abdel-Samad in Sicherheit ist, wollte ich Chanukka heute Abend mit diesem Gutelaune-Song beginnen:

Das hätte perfekt zu meiner Stimmung gepasst.
Doch dann erfuhr ich vom Tod Arik Einsteins, einem der größten israelischen Sänger wenn nicht DEM größten, einem Menschen, der Persönlichkeit und Größe besaß und die Israelis ein Leben lang mit seiner Musik und seinen poetischen Texten begleitet hat.
In der Times of Israel schreibt Avi Issacharoff zu seinem Tod: ” Ein Sänger für alle Lieben meines Lebens”. Generationenübergreifend hören Menschen hier seine Lieder und sind davon betroffen und gerührt.
Es fiel mir heute Morgen schwer, seinen Tod zu begreifen. Arik Einstein war ein zurückhaltender Mensch, der in den letzten Jahren sogar das Publikum scheute.
Ausgerechnet am Morgen des Tages, an dem Chanukka beginnt, starb er unerwartet und plötzlich im Alter von 74 Jahren. Doch vielleicht ist es eine Fügung des Schicksals, dass heute Abend in Israel und auf der Welt eine Kerze angezündet wird, auf dass Arik Einsteins Licht in der Welt weiterleuchtet…

Chanukkia - getty images


Eine Stadt versinkt im Dreck

In Gaza City ist die Kläranlage ausgefallen und da dieser Zustand schon einige Zeit andauert, laufen die Klärbecken über und staut sich die Kloake nun in den Straßen.
In den Nachrichten hört es sich folgendermaßen an:

Bewohner Gazas waten im Abwasser

Der erste Satz des Artikels fängt bereits tendenziös an: „Auch ein Jahr nach dem verheerenden israelischen Angriff auf Gaza…“
Ein Angriff war das nicht, denn zuvor flogen monatelang (!) Raketen aus Gaza auf israelische Orte. Kindergärten und Schulen konnten nicht ihrem normalen Betrieb nachgehen, da die Gefahr für die Kinder zu groß war und die Bevölkerung im Süden Israels verbrachte Nächte und Wochen in Luftschutzbunkern. ABER DANN hat Israel Gaza angegriffen. Schon klar.

Nun sind in Gaza die Straßen voller, pardon, Scheiße, weil… Ja warum eigentlich?
Weil nur unzureichend Strom und kein Diesel mehr geliefert werden.
Und wer ist schuld? In den Nachrichten heißt es, „die Regierung“ und der Leser versteht darunter automatisch „die israelische Regierung“. Wie sonst sollte es auch sein, gibt es doch eine Kontrolle der Wareneinfuhr durch Israel.
Es ist also augenscheinlich und laut internationaler Medienberichte so, dass Israel den Import von Strom und Diesel unterbindet, während die Menschen in Gaza krank werden, weil in ihren Straßen meterhoch Abwässer wabern.
Für die allermeisten Leser reichen zwei Absätze der Zeitungslektüre, um sich ein „konkretes“ Bild von der Lage zu machen und zu verstehen, wer hier der Belzebub ist. Israel liefert keinen Strom und das ist eine humanitäre Katastrophe.
Wer sich bis zum Schluss der einschlägigen Zeitungsartikel durchschlägt, wird – nicht immer, aber manchmal – im allerletzten Nebensatz erfahren, dass die Hamas kein Diesel und keinen Strom importieren will. Dahinter stecken niedrigste politische Beweggründe, die zu erklären sich die Journaille jedoch scheut.
In Gaza regiert, besser: herrscht, die Hamas. Im Westjordanland ist es die Fatah. Bis vor einigen Monaten bestanden Tunnelsysteme zu Ägypten, über die illegal Waren nach Gaza geschmuggelt werden konnten. Die ägyptischen Muslimbrüder und die Hamas waren Verbündete. Doch nach dem Putsch in Ägypten verlor die Hamas ihre Unterstützung durch die Muslimbruderschaft und der Schmuggel versiegte. Jetzt müsste die Hamas auf legalem Wege aus Israel Güter importieren, um ihre Bevölkerung zu versorgen. Auf Benzin erhebt die Palästinensische Autonomiebehörde jedoch Steuern. Da Gaza der Autonomiebehörde unterliegt, müsste die Hamas also Steuern entrichten Die Feindschaft zwischen Hamas und Fatah steht dem ganz groß im Weg. Und so lässt die Hamas lieber die Bevölkerung im Dreck versinken und an Krankheiten sterben, anstatt diese Steuern zu zahlen.

Wer auf die Idee kommt, dass die Hamas vielleicht kein Geld hat, um diese Steuern zu zahlen, dem sei gesagt, dass in Gaza derzeit etwa 600 Millionäre leben. Allen voran scheffelt sich die Hamas selbst die Taschen voll:
Für jedes Auto, das nach Gaza geschmuggelt wurde, erhob die Hamas eine Gebühr von 2000 USD und zudem 25% Steuern, 15 USD für jede Tonne Zement, 8 Cents für eine Packung Zigaretten und 50 Cents für jeden Liter Benzin.


Nichts für schwache Nerven

Wie oft habe ich schon diesen Vergleich gehört: “Gaza ist ein Konzentrationslager unter freiem Himmel”.
Hier zur Erinnerung ein Bild aus Auschwitz.

auschwitz

Eigentlich würde ich gerne jedem, der Gaza mit einem Konzentrationslager vergleicht, eine Reise in die Vergangenheit spendieren. Es gibt so viele Filme, Dokumentationen und Zeitzeugenberichte über dieses dunkle Kapitel und dennoch glaube ich, dass wir die damalige Realität nicht begreifen können. Es ist ungefähr so, wie über den Tod zu reden ohne je Todesangst gehabt zu haben. Oder schlimmer noch, die Ermordung der eigenen Familie miterlebt zu haben. Man kann diese Emotionen nicht kennen, wenn man sie nicht selbst erlebt hat und man muss unendlich dankbar und froh sein, wenn man derartige Gefühle niemals erlebt.

Zurück zu Gaza. Es wird so viel darüber gesprochen und geschrieben, dass jeder auf der Welt diesen Ort zu kennen scheint. Es ist der Ort, an dem die Menschen verhungern müssen, an dem es nur Flüchtlingslager und zerschossene Häuser gibt, das Land eines unterdrückten Volkes ohne Spaß am Leben. Ein Konzentrationslager.
Wie manipulativ die Medien mit diesem Thema umgehen, kann man vermutlich nur herausfinden, wenn man Gaza besucht und sich selbst ein Bild der Lage macht. Ich habe schon einen Teil der Reiseplanung für Sie erledigt und auf Booking.com ein Hotel in Gaza gefunden. Es kostet im Dezember 135 Euro pro Nacht, das ist doch akzeptabel oder? Hier ein Bild vom Pool des Hotels, damit die Entscheidung leichter fällt:

Hotel "Budapest Chalet" in Gaza

Hotel “Budapest Chalet” in Gaza

Und das erwartet Sie in Gaza:

Man kann die Wut dieser Menschen verstehen. Es gibt nicht einmal genügend Pizza-Services. Schlimmer noch: es gibt kein McDonald’s!
Um sich vom Hunger abzulenken, kann man den Gold Bazaar in Gaza City besuchen.

Gold Bazaar Gaza City

Gold Bazaar Gaza City

Oder einen Vergnügungspark. Man hat derzeit 5 verschiedene Freizeitparks zur Auswahl in Gaza.

Vergnügungspark in Gaza

Vergnügungspark in Gaza

In der Shopping Mall finden sich neben Bekleidungs- , Kinderspielzeug- und Schuhläden auch Süßigkeiten in großer Auswahl und natürlich ein Supermarkt, dessen Sortiment dem eines israelischen gleicht. Ich weiß nie, welches Haarshampoo ich kaufen soll und ich kann nur allzu gut nachempfinden, wie sich die palästinensischen Frauen in Gaza fühlen müssen, wenn sie so wie ich vor den Regalreihen mit den vielen Produkten stehen und beinahe verzweifeln.

Natürlich ist nicht alles in Gaza wunderschön. Es gibt Armut und Unterdrückung, so wie in jedem totalitären System. Wie wäre es, dafür zur Abwechslung mal die Hamas verantwortlich zu machen? Die Hamas entscheidet über die Verteilung der öffentlichen Gelder, sie entscheidet über Leben und Tod von Menschen auf der Straße, sie entscheidet über die Politik in Gaza und sie ist korrupt bis auf die Knochen. Aber irgendwie kommt das in den internationalen Medien nicht deutlich genug rüber.


Jetzt aber mal Butter bei die Fische

Ich finde bei jedem Blick auf meine Blogstatistiken interessante Suchanfragen, die Besucher zu meiner Seite geführt haben. Neben Stichwörtern fische ich zum Teil ganze Sätze aus dem Ordner mit den Suchbegriffen. Das hat mich dazu inspiriert, einige dieser Fragen zu beantworten.

  • „Wie umstrickt man einen Baum?“
    Das hab ich mich auch schon oft gefragt. Und vor allem: wann ist die beste Uhrzeit? Ich persönlich glaube ja, diese Aktionen finden mitten in der Nacht statt, damit sich die Einwohner am nächsten Morgen über ein Kunstwerk wie es hier zu sehen ist ordentlich freuen.
  • „Wie geht es dir auf Hebräisch“
    Genauso gut wie auf Deutsch, danke der Nachfrage.
    Auf Hebräisch gibt es viele Möglichkeiten, um sich nach dem Wohlbefinden seiner Mitmenschen zu erkundigen. Man kann „Ma kore?“ fragen, was wörtlich übersetzt bedeutet „Was ist los? Was passiert?“, womit aber gemeint ist „Wie geht’s?“. Genauso kann man fragen „Ma ha-inyanim?“ (sprich „Main janim“) und „Ma nishma?“ All diese Ausdrücke werden unabhängig vom Geschlecht der angesprochenen Person benutzt.
    Anders ist es bei „Ma shlomcha?“ und „Ma shlomech?“. Die erste Frage ist nur an Männer, die zweite nur an Frauen zu richten. Eine kleine Einführung in die Hebräische Sprache gibt es hier.
  • „trinke eine cappucino im ein napoletanien café“
    Na wenn da mal jemand nicht Kaffee mit Schuss hatte…. Wer schreibt denn so eine Suchanfrage? Und wozu? Und warum führt sie zu meinem Blog?
  • „Wie kommt mein Mann aus dem Libanon nach Deutschland?“
    Auch das hat wenig mit meinem Blog zu tun…
    Falls es keine Einreisebeschränkungen gibt, kann Ihr Mann vermutlich problemlos mit dem Flugzeug oder auf dem Landweg nach Deutschland einreisen. Sie müssen aber sehr wahrscheinlich durch eine langwierige und bürokratische Visumsprozedur und eine Kaution hinterlegen. Aber wer hat behauptet, dass Liebe immer einfach ist?
  • „Verliebt in einen israelischen Mann“
    Ja, das bin ich auch. Super, dass die Suchmaschinen deswegen gleich bei jeder Anfrage zu diesem Thema auf meinen Blog verweisen.
  • Eine meiner Lieblingsfragen: „Darf man Schinken nach Israel mit der Post schicken?“
    Ich kenne ein paar Leute, die solche Postpakete hier in Empfang nehmen. Allerdings wird gemunkelt, dass die Herren vom Zollamt so hungrig nach frischem Schinken aus dem Ausland sind, dass sie ab und zu eine Ecke abbeißen.
    Vorsicht! Anders herum ist es sehr schwierig, Lebensmittel aus tierischen Produkten nach Deutschland zu schicken. Die Pakete werden mit ziemlicher Gründlichkeit inspiziert und können oftmals nicht in die Paketzustellung durchgewunken werden.
  • „Was fragt man bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen nach Israel?“
    Am besten Sie fragen gar nichts und antworten nur kurz auf die monotonen Fragen der Sicherheitsleute. Vor einigen Jahren hatte ich noch einen alten Reisepass mit dem Stempel eines arabischen Landes. Mein Flug nach Israel war kurzfristig gebucht und mir blieb nicht genügend Zeit, um einen neuen Reisepass zu beantragen. Also ging ich mit einem mulmigen Gefühl zum Fiumicino Flughafen bei Rom (damals lebte ich noch in Italien) und stellte mich nett lächelnd vor das Bodenpersonal von EL AL. Die Sicherheitskontrollen finden vor dem Einchecken statt. Ich machte mich auf eine lange Befragung gefasst und siehe da, nur zwei Stunden später konnte ich als letzte Einchecken und gleich auch zum Boarding weiterrennen. Für all diejenigen, die jetzt denken, „wäre sie halt früher zum Flughafen gekommen, wenn sie schon einen arabischen Stempel im Pass hat!“ denen sei gesagt, dass ich die Erste war, die in der Schlange zu den Sicherheitskontrollen stand und dass ich eine Stunde, bevor die Schalter geöffnet wurden, bereits vor Ort war.
    Der Aufwand, den Israel betreibt, um die Sicherheit während des Fluges und auch im Landesinneren zu gewährleisten, ist aus gutem Grund sehr hoch.
    Was wird gefragt? Alles. Ich wurde zum Beispiel mal auf ein Buch angesprochen, das ich unter den Arm geklemmt hatte. Es war ein Fotografieband, dessen Umschlag das Portrait eines Mannes in den 1950er Jahren irgendwo in den USA zeigte. Man wollte von mir wissen, wie dieser Mann hieß. Da ich seinen Namen natürlich nicht kannte, wurde der Bildband aufgeschlagen, darin herumgeblättert und verschiedene Fotografien lange betrachtet. Dann bat man mich, zu erklären, wer die Menschen auf den jeweiligen Bildern sind. Wer mit der Genrebezeichnung „Straßenfotografie“ etwas anfangen kann, der wird verstehen, dass die abgebildeten Menschen in solchen Bildbändern keine Berühmtheiten mit Wiedererkennungswert sind, sondern Personen wie Du und ich.
    Klemmen Sie sich also besser keinen Bildband unter den Arm oder wenn Sie unbedingt meinen, dann den von Monet, wo man nur die Unterschiede zwischen Seerosenteich in der Morgensonne und Seerosenteich im Abendrot erklären muss….
  • Die Suche nach „Pessach Käse“ führte ebenfalls zu meinem Blog.
    Was bitte schön ist Pessach Käse?! An Pessach darf jedenfalls Käse gegessen werden.
  • „Gibt es in Israel Milch zu kaufen?“
    Welche meinen Sie? Die mit 1,5% Fett, die mit 3%, 4% oder 7,5%? Oder lactosefrei? Sojamilch?? Verpackt in der Glasflasche, im Tetrapack oder in der Tüte?
  • „Schwarzbrot in Israel“
    Die Bäckereien hier bieten jede nur erdenkliche Brotsorte an, Pumpernickel und sonstige dunkle Brotsorten mit eingeschlossen.
    Als eine Freundin von mir ein Erasmusjahr in Frankreich verbrachte, litt sie unglaublich unter dem Nichtvorhandensein von dunklem Brot und Brezeln. Wäre sie doch nur nach Israel gegangen anstatt zu den Franzosen….
  • „Was denken Israelis über Deutschland?“
    Sehr viel Positives. Auch zu meiner Überraschung. Hier mehr dazu.
  • „Garnelen koscher“
    Garnelen gehören zu dem Getier, das nicht koscher ist. Aus dem Meeresraum dürfen nur Lebewesen mit Schuppen und Flossen gegessen werden. Also sind auch Tintenfische, Haie, Delphine, Wale, Krabben und Muscheln nach den Kaschrutregeln verboten.
  • Auch folgende Frage zum Thema „Koscheres Essen“ fand ich interessant:
    „Sind Eier und Milch zusammen unkoscher?“
    Nein, Eier sind ein „neutrales“ Lebensmittel, das sowohl mit fleischigen als auch milchigen Produkten gemischt werden darf. Nur wenn Sie zu den Eiern und der Milch noch Salami zugeben, wird es kritisch…
  • „Synagoge Augsburg“
    Sie zählt zu den schönsten, die ich kenne. Ich besuche sie regelmäßig, wenn mein Mann und ich in Deutschland sind.
  • „Autofahren in Israel“
    Ist nicht so schlimm wie in Südeuropa. Auch wenn einen der Straßenverkehr hier manchmal in den Wahnsinn treiben kann. Die Israelis haben ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis. Jeder schlimme Verkehrsunfall der sich in Israel ereignet, landet in den Medien und führt zu Aufregung und Empörung. Dadurch entsteht der subjektive Eindruck, dass die Sicherheit im Straßenverkehr hier gering ist, aber verglichen mit internationalen Statistiken steht Israel überraschenderweise besser als alle südeuropäischen Länder da und sogar besser auch als Finnland oder Japan, wenn man die tödlichen Unfälle pro 1000 Einwohner als Maßstab heranzieht.
  • Eine schockierende Frage:
    „Gab es überhaupt Treblinka?“
    Derartige Fragen berühren mich sehr. Wann immer Menschen die Shoah in Frage stellen, ihre Dimensionen verniedlichen oder nichts darüber wissen, fühle ich einen dumpfen Schlag in die Magengrube. Wie kann man ein derartiges Verbrechen vergessen oder negieren? Wie kann man es in Frage stellen?
    Ist das Schulsystem verantwortlich für solche Bildungslücken? Oder kommt diese Frage aus Kreisen, in denen das Deutsche Reich und seine Taten verherrlicht und relativiert werden?
    Wer immer diese Frage gestellt hat, der soll doch bitte den Bildband „Der gelbe Stern“ erwerben, herausgegeben von Gerhard Schoenberner und zum Beispiel gebraucht erhältlich auf der Seite des zentralen Verzeichnises antiquarischer Bücher, kurz ZVAB.
    Ich fand es als Kind im Bücherregal meines Vaters. Alpträume waren die Folge. Trotzdem war es einer der wichtigsten Funde, den ich gemacht habe. Bis heute ist dieses Buch ein Begleiter und auch meinen Kindern werde ich diese Bilder nicht ersparen.
  • „Wie sahen die Frauen 1950 in Ägypten aus?“
    Genauso wie die Frauen der 1950er Jahre in Europa. Leider hat sich das sehr geändert
  • „Sorek Höhle“
    Ein Ort unfassbarer Schönheit. Die Höhle bei Beit Shemesh gehört zu meinen absoluten Empfehlungen für Israelreisende. Sie ist auch mit Kleinkindern bestens begehbar und verzaubert garantiert jeden Besucher.
  • „Warum ist Knäckebrot an Pessach wichtig?“
    Meinten Sie vielleicht Matzot? Das sind wie Knäckebrot aussehende Scheiben, die anstelle von Brot an Pessach gegessen werden, da Brot in dieser Zeit als nicht koscher gilt.

Über Fragen rund ums Thema “Leben in Israel” freue ich mich jederzeit. Ich beantworte auch gerne Emails (bitte an travelganeden@gmail.com schreiben), sofern ich darin nicht gebeten werde, Stellung zum Konflikt zu nehmen (die Begründung findet sich hier).