Antisemitismus

Ein sehr sehenswerter Beitrag ist diese Woche in der Mediathek der ARD zu finden.
Die Dokumentation ist auch aus dem Ausland abrufbar, zudem findet sie sich inzwischen ebenfalls auf Youtube.

Ein Team der ARD hat sich die Mühe gemacht, den Deutschen auf den Zahn zu fühlen und Fragen zum Thema Juden in Deutschland und Antisemitismus zu stellen. Mir sträuben sich die Haare…

Fazit: Nicht verpassen!


13 responses to “Antisemitismus

  • adk

    Schlimm, dass ein jüdisches Restaurant Woche für Woche anonyme Anrufe von Neo-Nazis bekommt, dass jüdische Einrichtungen Polizeischutz benötigen, dass jüdische Deutsche aufgrund schlechter Erfahrungen ihren Freundeskreis lieber auf jüdische Freunde beschränken. Mich ärgert es auch immer wieder, wenn davon die Rede ist, dass man irgendwann einen Schlussstrich unter das Kapitel Holocaust ziehen sollte. Ja, ich habe zu der Zeit nicht gelebt, aber Deutschland ist z.B. auch stolz auf seine Dichter und Denker, Komponisten etc, die vor langer Zeit gelebt haben.

    In dem Beitrag kommt auch das Thema Israel-Kritik und Antisemitismus zur Sprache. Ich hab ein etwas ungutes Gefühl dabei, Texte nach einzelnen Formulierungen zu durchforsten, die sich evtl. erst auf den zweiten Blick antisemitischen Stereotypen zuordnen lassen. Ist das nicht im Zweifelsfall fast immer möglich, sobald Kritik geäußert wird? Wie China mit Tibet umgeht ist nicht gut, aber China ist keine Demokratie und das Tibet-Problem ist eines unter vielen. Israel liegt viel näher vor der eigenen Haustür und die Lage im Nahen Osten kann man schlecht ignorieren. Aber klar: bei Kommentaren zu israelischer Politik sollte man vor allem als Deutsche(r) vorsichtiger sein, als wenn man z.B. die amerikanische Politik kritisiert. Ob der Boykott von Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland ein geeigeneter Weg ist, Einfluss zu nehmen – keine Ahnung. Auch nach diesem Filmbeitrag bleibt es schwierig die Grenze zum Antisemitismus zu bestimmen.

    • Saskia

      Bevor ich nach Israel gezogen bin, hatte ich oft das Gefühl, dass der Begriff “Antisemitismus” sehr weit dehnbar sei und kaum Konturen habe, mit denen man ihn eingrenzen und begreifbar machen könne.
      Jetzt lebe ich hier und spüre diesen Antisemitismus. Israel ist so völlig anders als das, was man sich in Europa darunter vorstellt. Erst hier ist mir klargeworden, wie viele Lügen und Märchen in den Medien verbreitet werden. Wenn Menschen mir erzählen, dass sie es sehr schlimm finden, was hier bei dem Konflikt passiert, dann kann ich nur insofern zustimmen, als ich es immer schlimm finde, wenn statt Frieden Krieg und Gewalt herrschen. Aber das Problem an der ganzen Kritik ist, dass man Israel diesen Zustand vorwirft. Ich habe das früher auch manchmal getan, weil ich es nicht besser wusste. Jetzt sehe ich, dass dieser Zustand von palästinensischer Seite ununterbrochen provoziert, ausgenutzt, theatralisiert und – man muss leider sagen: sogar teilweise gewollt – wird. Hier erleben wir täglich hautnah mit, wie sich eine völlige Asymmetrie anfühlt: auf der einen Seite ein demokratisches Land, auf dessen Schritte die ganze Welt achtet, auf der anderen Seite fundamentalistische Gruppierungen, die niemand wirklich in ihre Schranken weist, weil es ohnehin keine Schranken und Grenzen wie bei einer Demokratie gibt.
      Es stimmt, dass der Konflikt zwischen China und Tibet nicht in einem demokratischen Raum stattfindet und daher auch in meinen Augen nicht unmittelbar vergleichbar ist. Aber die Kernfrage, die man in Europa ignoriert und daher unglaublich hohe moralische Ansprüche an Israel setzen will und setzt, lautet doch: Wie soll sich ein demokratisches Land, in dem Menschen in Frieden, Gleichberechtigung und unter Achtung ihrer Menschenwürde leben, wie soll sich dieses Land gegen einen nicht als Staat greifbaren Feind verteidigen? Israel tut extrem viel, um die Zivilbevölkerung auch der Palästinenser zu schützen. Aber das kommt dank Augstein und Konsorten nicht im Ausland an. Die Kritik an Israel und damit auch oft die Kritik an Juden, die vielleicht sogar gar nichts mit Israel zu tun haben und in Deutschland leben, reflektiert stets diese platten Vorurteile, die von internationalen Medien geschaffen und aufrecht erhalten werden.

      Ein Boykott israelischer Produkte ist übrigens in meinen Augen verlogen. Die Leute kaufen doch auch Billig-Tshirts hergestellt von Kinderhänden, sie kaufen Obst aus Südamerika, wo teilweise Indianerstämme diskriminiert und entwurzelt werden, sie kaufen Getriedeprodukte aus der Türkei, einem Staat der sich gerne der EU anbiedert aber das Wort Menschenrechte nicht buchstabieren kann. Sie kaufen Produkte von Nestlé, obwohl allseits bekannt ist, dass dieser Riesenkonzern in Afrika die dreckigsten Geschäfte macht. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Aber israelische Produkte, Produkte aus der EINZIGEN Demokratie hier im Nahen Osten, die sollen boykottiert werden. DAS ist Antisemitismus.

  • adk

    Hm, ich lese tagtäglich von Missständen in der Welt und es gibt z.B. immer wieder Aufrufe, gerade bei Billigprodukten darauf zu achten, wo sie herkommen und sich zu überlegen, ob etwas für den jeweiligen Preis unter normalen Umständen hergestellt worden sein kann. Klar wird gerne immer auf andere verwiesen, bei denen alles doch viel schlimmer ist. In dem Film wird die mögliche Kennzeichnung von Waren aus den Siedlergebieten übrigens geschickt meinungsbildend mit allgemeinen Israel-Boykott-Aktionen zusammengebracht.

    Dass was bei mir an Infos über die Medien ankommt, sind Berichte über Angriffe von Pälestinensern auf Israel und Vergeltungsschläge zurück, über weitverbreitete fanatische Einstellungen seitens der Palästinenser. Aber auch, dass inzwischen mehr als eine halbe Million Israelis im Westjordanland und Ostjerusalem wohnen und diese Entwicklung weiter vorangetrieben wird. Dass Palästinenser außerhalb der Autonomiegebiete es schwierig haben Baugenehmigungen zu bekommen und nicht genehmigte Gebäude, Brunnen etc (teilweise von der EU gefördert) zerstört werden. Dass es Enteignungen seitens Israels gibt. Dass Israel gerne das zusätzliche Land haben möchte, aber nicht den Menschen, die dort leben die Rechte zugestehen möchte, die für Israelis gelten. Alles nur Märchen und Lügen?

    • Saskia

      Das Problem mit Boykotten von Produkten aus der Westbank (Siedlungsgebieten) ist, dass sie Israel treffen sollen, aber in Wahrheit die Palästinenser treffen, die für die dortigen Israelis arbeiten. Man schafft damit Arbeitsplätze ab und zerstört somit eine gesunde Infrastruktur. Ich weiß nicht, wer sich diesen ganzen Mist ausgedacht hat, aber helfen tut es niemandem.
      Wenn man hingegen Produkte aus dem israelischen Kernland boykottiert, boykottiert man die einzige Demokratie hier, was ich auch nicht förderlich für den Friedensprozess finde…

      Was in den deutschen Medien nicht ankommt, ist, dass ebenso jüdische Wohnviertel abgerissen werden, falls sie gegen grundlegende Bauvorlagen verstoßen. Es trifft bei Weitem nicht immer “nur” die Palästinenser, sondern beide Seiten. Auch die Palästinenser haben Behörden, die ungenehmigte Bauten abreissen lassen. Es sind also nicht einseitig die Israelis, die Häuser abreissen, und es trifft wie gesagt alle.

      Es stimmt, dass viele Juden in der Westbank leben, aber genauso wächst auch die Anzahl der Muslime, die in Israel mit israelischer Staatsbürgerschaft leben. Sie identifizieren sich leider kein bisschen mit dem israelischen Staat und wann immer es hier Spannungen gibt, solidarisieren sie sich mit den Palästinensern in Gaza und der Westbank, obwohl es ihnen hier gut geht, sie dieselben Rechte haben wie alle anderen israelischen Staatsbürger und selbstverständlich vom Staat profitieren. Was ich damit sagen möchte ist, dass die Religionszugehörigkeit von Menschen an sich kein Kriterium dafür darstellen sollte, wo diese Menschen leben dürfen.
      Ich persönlich bin kein großer Freund der Siedlungspolitik Israels, ganz einfch aus dem Grund weil ich der Meinung bin, dass dieses Land hier genügend soziale Sorgen hat, die es mit jenen Fördergeldern lösen könnte, welche stattdessen in Siedlungen gesteckt werden. Ich halte das nicht für besonders gut geregelt.
      Aber generell finde ich es nicht schlimm, dass Juden in der Westbank leben. Es ist ja immerhin so, dass der momentane Zustand keineswegs besagt, dass das Westjordanland den Palästinensern zusteht. Darüber muss man sich erst einigen und solange die Palästinenser immer wieder gerne betonen, dass ganz Israel ausgelöscht werden solle, solange wird man sich nicht auf eine Zweistaatenlösung einigen können, weil damit für Israel eine erhebliche Unsicherheit verbunden ist.

      Das Grundproblem am Scheitern der Friedensverträge ist nicht, dass Israel mehr Land will. Das ist absolut nicht der Fall. Israel hat mehrfach in der Geschichte Land abgegeben, um Frieden herzustellen. Es gelang nie.
      Das Scheitern im Großen und Ganzen liegt daran, dass Israel Sicherheit möchte. Diese muss gewährleistet werden, in Form von Verträgen, die sicherstellen, dass die Regierung eines palästinensischen Staates alle fundamentalistischen Gruppierungen unter Kontrolle hält und keinerlei Raketen auf Israel abgefeuert werden. Leider konnte eine derartige Zusage bislang nicht gemacht werden. Die palästinensische Autonomiebehörde ignoriert dieses Problem. Zugegeben, sie können es wahrscheinlich auch nicht regeln, weil die Fundamentalisten nicht kontrollierbar sind. Und daher weigert Israel sich vehemment, die Hand zum Friedensschluss zu reichen.
      Man denke nur an die absurde Forderung Abbas, als Vorbedingung für neue Friedensverhandlungen solle Israel über 100 Palästinenser freilassen, die sich in israelischen Gefängnissen befinden. Es handelt sich um Mörder, die einen oder mehrere Israelis umgebracht haben. Kein normaler Staat würde sich auf eine derartige Forderung einlassen. Israel hat es getan, unter dem internationalen Druck.

  • adk

    Wobei ich nun eigentlich nicht auf die Siedlungsdebatte selbst hinauswill, sondern mich die Frage interessiert, wo Kritik / Berichterstattung tatsächlich antisemitisch motivert ist. Sind Grass und Augstein Antisemiten? Dass Tatsachen in den Medien gerne überzeichnet werden, nicht immer alles stimmt und man sowieso nur Teile des Ganzen erfährt, darüber sollte man sich immer im Klaren sein.

    • Saskia

      Grass und Augstein sind ganz klar Antisemiten. Da gibt es nicht mal einen Ansatz von Zweifel.
      Augstein kann gut schreiben und reden. Er klingt immer eloquent, aber was er sagt, hätte auch super ins Dritte Reich gepasst.
      Ebenso Grass, der mal eben kurz die komplette Realität verdreht und damit in der rechten Ecke fischen geht. Grass war zudem in der Waffen SS, in die man damals nicht reingedrängt worden ist. Er hat das schon freiwillig getan und das Gedankengut scheint ihm bis heute geblieben zu sein.

      Um inhaltlich darauf einzugehen: Kritik an Israel ist völlig legitim. Das Problem ist jedoch, dass in deutschen Medien sehr häufig folgender Sachverhalt zu finden ist: Angriffe aus Gaza werden von den Medien völlig ignoriert, bis Israel darauf antwortet. Dann steht im Spiegel meist eine dicke Überschrift, untermalt mit dem Bild eines Kampfjets: “Israel attackiert Gaza”
      So ungefähr. Ganz unten im Text steht im allerhintersten Nebensatz, dass zuvor 8 Raketen aus Gaza auf israelische Ortschaften abgeschossen wurden.

      Es gibt auch Zeitungen, die eine neutrale Berichterstattung hinkriegen. Dazu gehört allen voran die WELT. Dort findet man zu selbigem Sachverhalt dann meistens Überschriften (ohne dramatische Bildchen drunter), die in etwa lauten: “Israel antwortet aus Angriffe aus dem Gazastreifen”.

      Die Spiegel Berichterstattung ist ein Beispiel für Antisemitismus. Man macht Israel zum Aggressor und berichtet mit klaren Nuancen, die völlig außerhalb des realen Sachverhaltes liegen, mit dem Ziel, Stimmung gegen Israel zu machen.
      Warum ausgerechnet gegen Israel? Warum nicht konkret auch in anderen Situationen, die andere Regionen der Erde betreffen?

  • AMC

    Liebe Saskia, das Problem ist zu komplex, als dass ich in einem kurzen Statement dazu schreiben könnte. Es ist vielleicht ein Menschheitsproblem, und sogar ein grundsätzliches, und jeder Mensch sollte sich dessen bewusst sein. Deine Argumentationsweise ist vollkommen richtig, einsehbar und den Tatsachen gerecht.

    • Saskia

      Das ist immer auch das Problem bei Diskussionen zu dem Thema. Es ist ein Fass ohne Boden… Da vor allem in Deutschland auch absolut jeder eine Meinung speziell zu diesem Konflikt zu haben scheint und dann leider oft Argumente mit antisemitischen Kommentaren versehen werden, ist es für mich jedesmal nervenaufreibend, mich an solchen Gesprächen zu beteiligen. Daher bin ich sehr froh über den Austausch hier auf meinem Blog, wo doch alles sehr ruhig und sachlich zugeht😉

  • adk

    Danke für die ausführlichen Antworten! Da Diskussionen zu diesen Themen wirklich ein Fass ohne Boden sind, mag ich das nun auch nicht weiterführen. Bei der Frage, ob es antisemitische Beweggründe gibt, versuche ich gelegentlich mir vorzustellen, dass es um eine ähnliche Situation, aber vielleicht um Christen, Amerikaner o.a. geht. Gäbe es in diesem Fall die gleichen Aussagen, die gleiche Kritik? Klar, nicht so einfach, weil es nie richtig passen kann … aber manchmal hilfreich.

    Freue mich auf weitere Blog-Beiträge🙂

    • Saskia

      Ich freue mich über anregende Diskussionen🙂

      Letztes Jahr, als die Olympischen Spiele in London stattfanden, jährte sich zum 40sten Mal der Terroranschlag auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1972 in München. Die Hinterbliebenen der Opfer baten um eine Gedenkminute für die ermordeten Israelis. Die Agenda geriet völlig aus dem Ruder, nicht nur dass die Hinterbliebenen Absagen erhielten. Man hielt es nicht einmal für nötig, wenigstens in einem Nebensatz in der Ansprache zur Eröffnung an diese Vergangenheit zu erinnern. Warum? Weil etliche muslimische Länder forderten, dies zu unterlassen. Die Hinterbliebenen wurden behandelt wie Luft, sie fanden kein Gehör und das unsägliche Verbrechen von 1972 wurde damit als “unerheblich” kategorisiert. Wie schmerzhaft muss das für die Ehefrauen, Eltern, Kinder, Freunde der Ermordeten gewesen sein?
      Der Vorsitzende der IOC, Jacques Rogge, wischte die Kampagne zur Erinnerung mit den Worten vom Tisch, dass eine Schweigeminute “unangemessen” sei.

      Ich stellte mir die Frage: Hätte die Welt ein derartiges Verbrechen ignoriert und bei den Olympischen Spielen keine Gedenkminute eingelegt, wenn es sich um eine US-amerikanische Mannschaft gehandelt hätte?

  • adk

    Nachdem mich dieser Blog-Beitrag dazu gebracht hat, viel zum Thema Antisemitismus und Sprache zu lesen, bin ich heute noch auf dieses interessante Interview gestoßen: http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3960.was-ist-antisemitismus.html.

    • Saskia

      Danke für diesen interessanten Link. Mir kommt immer das Kotzen, wenn ich Augstein lese oder höre. Diesmal leider wieder…
      Hier auch noch ein Link zum Thema “Was ist Antisemitismus”, den ich persönlich sehr interessant fand. Er wurde geschrieben von einem Blogger und Künstler, den ich sehr schätze und dessen Blog ich nur weiterempfehlen kann, weil dort immer wieder spannende und bewegende Themen zu finden sind:

      http://tapferimnirgendwo.com/2013/06/01/was-ist-antisemitisch/

  • adk

    Ich fand es jedenfalls gut, dass Graumann sich überhaupt auf das Interview eingelassen hat. Das lese ich dann lieber als den x-ten Kommentar zu Augsteins Artikel. Das Blöde an der Antisemitismus-Debatte ist, dass auf etwas, was als antisemitisch deklariert wurde, nicht mehr inhaltlich eingegangen wird. Z.B. auf die Frage wieviel oder wenig Einfluss Lobbygruppen auf die Politik haben. Noch ein Antisemitismus-Verdächtiger, der dies behauptet, der ehem. britische Außenminister Straw: http://www.hagalil.com/archiv/2013/10/29/antisemitismus-20/. Fakt ist jedenfalls, dass die USA Israel keine bedingungslose Unterstützung im Kampf gegen den Iran zugesagt haben – so groß kann der Einfluss also gar nicht sein.

    Bzgl der “Israelkritik in aller Freundschaft”: Ich denke, die Deutschen fühlen sich aufgrund ihrer Geschichte den Juden in Israel bzw weltweit verpflichtet, zeigen deshalb ein verstärktes Interesse und möchten sich auch solidarisch zeigen. Dazu hätten sie die israelische Politik aber gerne so, dass sie den eigenen (Moral- und Rechts-)Vorstellungen entspricht – etwas provokant vereinfacht gesagt. Statt auf Tibet zu verweisen, wäre es vielleicht sinnvoller, Deutschland auch auf eigene Defizite, z.B. bei der Zuwanderung von Flüchtlingen hinzuweisen, die auch nicht zu beseitigen sind, ohne Zugeständnisse zu machen.

    Schön, wenn es ab und zu auch was Positives zu lesen gibt🙂 :
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-01/westjordanland-siedler-dichter-eliaz-cohen-palaestinenser-nachbarschaft
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4285716,00.html

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