Spontan nach Israel und nie wieder zurück…

Häufig kommt es vor, dass ich gefragt werde, ob ich nicht wieder nach Deutschland zurückgehen möchte. Eine klare Ja/Nein-Antwort kann ich darauf nicht so recht geben. Deshalb möchte ich ein bisschen von meinem Schritt nach Israel erzählen und davon, wie diese Entscheidung mein Leben seither beeinflusst.

Eigentlich habe ich nie entschieden, nach Israel zu ziehen. Ich traf vielmehr die Entscheidung, nicht mehr zurück nach Hause zu fliegen. Vor einigen Jahren habe ich mich in einen israelischen Mann verliebt. Unsere ganze Liebesgeschichte, wie wir uns kennengelernt haben und all das Drumherum, erzähle ich lieber bei einem Glas Rotwein…
Damals lebte ich in Rom und mein israelischer Freund kam mich dort besuchen. Ich wiederrum besuchte ihn in Israel. Da ich natürlich nicht Multimillionärin war (und es heute aus einem mir unerklärlichen Grund leider immer noch nicht bin), war das sehr nervenaufreibend. Meine römischen WG-Mitbewohnerinnen fragten mich regelmäßig, warum meine Telefonrechnungen höher seien als sämtliche Wasser- Strom- und Gasrechnungen zusammen. Sie schüttelten nur irritiert den Kopf, wenn ich ihnen von dem tollen Mann erzählte, der in Israel auf mich wartete. Dann stopfte ich einen Koffer voll mit Sommerkleidern, Shorts und Badesachen, kaufte ein Flugticket und offenbarte meinen WG-Mitbewohnerinnen, dass ich für eineinhalb Wochen Urlaub in Israel machen würde.
Eineinhalb Wochen später, am Abend vor dem Rückflug nach Italien, sagte ich zu meinem Freund, dass ich für immer bei ihm bleiben wolle. „Dann bleib für immer bei mir“, antwortete er.
Am nächsten Tag lachte ich bei der Vorstellung, dass EL AL wohl gerade zum dritten Mal meinen Namen vergeblich ausrufen würde. „This is the last call for passenger Saskia Schumacher travelling to Rom…“

Es mag chaotisch wirken, dass ich eine derart große Entscheidung spontan aus dem Bauch heraus getroffen habe, aber ich habe es zu keinem Zeitpunkt bereut. Im Gegenteil.
Viele Menschen, die nach Israel einwandern wollen, wägen monatelang Pro und Contra ab, machen sich darüber Gedanken, wie es dort weitergehen wird mit ihrem Leben, was sie erwartet, ob sie glücklich sein werden… Leider kommt bei solchen Abwägungen meistens nicht viel heraus, weil es immer etliche positive und negative Aspekte gibt, die gegeneinander aufzuwiegen kaum gelingt. Der Bauch ist da deutlich unkomplizierter, er sagt ganz klar „Mach es!“ oder „Lass es sein!“. Man muss jedoch den Mut haben, dann auch darauf zu hören, was er sagt. Ich hatte keinen Mut, sondern ich war einfach unsterblich verliebt. Da schaltet sich der Kopf sowieso ab…

Meine Eltern reagierten erstaunlicherweise sehr entspannt, als ich ihnen mitteilte, dass ich nun nicht mehr in Rom, sondern in Rishon LeZion leben würde. Sie besuchten uns bald in Israel und wurden sofort so süchtig von diesem Land, dass ihnen am Flughafen Ben Gurion bei der Einreise inzwischen schon gar keine Fragen mehr gestellt werden. „Viel Spaß bei Ihrem tausendvierhundertachtundachtzigsten Urlaub im sonnigen Israel!“

Ich bekam sehr bald eine Arbeitserlaubnis und fand einen schönen Arbeitsplatz, bei dem ich bis heute geblieben bin. Es fiel mir zwar nicht immer leicht, Hebräisch zu lernen, aber ich versuchte, es sportlich zu sehen und nahm die Herausforderung jeden Tag aufs Neue an. Meine Freunde in Europa fragten mich oft, ob ich meinen Schritt nicht bereue und vielleicht zurück nach Deutschland kommen würde (Rom war nur eine Etappe in meinem Leben, ich hatte nie vor, dort dauerhaft zu leben). Ich konnte ihre Fragen gut verstehen und natürlich vermisste ich unsere spontanen Treffen auf einen Kaffee oder gemeinsame Spaziergänge sehr. Im Prinzip ist das bis heute auch so geblieben, in manchen Momenten würde ich meinen engsten Freundinnen einfach gerne persönlich gegenüber sitzen, anstatt mich mit ihnen auf Skype zu unterhalten. Aber dann denke ich mir wieder, dass es wohl auch nicht anders wäre, wenn es mich nach Norddeutschland verschlagen hätte. Die Illusion, dass die Clique aus der Studienzeit immer zusammenbleiben wird, platzt ohnehin wie eine Seifenblase, sobald man ins Berufsleben kommt. Eine italienische Freundin sagte einmal zu mir: „Eine Freundschaft ist wie Feuer und die Distanz wie der Wind. Die kleinen Flammen werden vom Wind ausgeblasen, aber die starken werden durch den Wind nur noch größer.“ Es klingt zwar kitschig, aber letztlich ist es wahr. Eine tiefe Freundschaft bleibt selbst mit der allergrößten Distanz tief. Diese Erfahrung habe ich schon in Italien gemacht und später auch in Israel. Wann immer ich nach Deutschland komme, treffe ich meine engen Freunde und alles ist wie früher, als hätten wir nie aufgehört, diese verrückten Studenten zu sein.

Heimat

Zwei Jahre später heirateten der israelische Mann und ich. Wir hatten zwei unvergesslich schöne Feiern, eine in Deutschland und eine in Israel. Und dann dachten wir tatsächlich darüber nach, ob wir nach Deutschland ziehen wollen. Direkt nach unseren Urlauben dort bekam ich oft Heimweh nach meiner Familie, aber auch nach der Natur. Ich schlich früher gerne in den bayerischen Wäldern herum, wo ich wilde Tiere beobachtete und fotografierte. Dieses Grün fehlt mir in Israel manchmal und, um ehrlich zu sein, hilft gegen starkes Heimweh auch leider gar nichts. In solchen Momenten denke ich mir dann, dass Heimweh eben das Schicksal der Menschen ist, die im Ausland leben. Einerseits ist das Leben in einem anderen Land sehr spannend und bereichernd, andererseits bedeutet es aber auch, seine Wurzeln ein Stück weit zu verlieren. Selbst Menschen, die von Israel jahrelang geträumt hatten bevor sie Aliyah machten, erzählten mir, dass es nicht immer einfach war, Fuß zu fassen.

Wir dachten also darüber nach, in Deutschland zu leben. Schnell erkannten wir jedoch, dass unsere Träume mehr eine Wunschdenken waren, als eine realistische Vorstellung davon, wie unser Leben in Deutschland sein würde. Wir hatten nämlich gemeinsam etliche schöne Urlaube in Deutschland verbracht und Ausflüge unternommen, für die im Alltag gar keine Zeit bliebe. Als Touristen genossen wir die tollsten Städte und Landschaften Deutschlands. Würden wir jedoch dorthin ziehen, müssten wir uns wie jeder andere Pendler auch mit dem schlechten Service der Deutschen Bahn herumärgern, ständig einen Regenschirm in der Tasche mitschleppen (während in Israel die Sonne scheint…) und bald würden wir Deutschland nicht mehr idealisieren, sondern auch dessen Kehrseiten wahrnehmen, so wie sie jedes Land nun einmal hat.
Israels Kehrseite ist für mich ganz klar der Konflikt. Ich komme nicht immer gut damit klar, dass unsere Nachbarländer immer wieder unverblümt manifestieren, dass Israel ausgelöscht werden soll. An Syriens Chemiewaffenlager habe ich mich inzwischen in etwa so gewöhnt, wie man sich an eine Gefahr gewöhnen kann, die einen umgibt aber nicht sichtbar ist. Israelis leben in unmittelbarer Nachbarschaft zu absolut durchgeknallten Fundamentalisten, aber letztlich gibt es wohl kaum einen Ort auf der Welt, an dem man tatsächlich völlig unbeschwert leben kann. Polynesien könnte vielleicht so ein Fleck sein, aber selbst da bin ich mir nicht ganz sicher. Und dennoch leben wir in einer friedlichen Zeit. Der 30 jährige Krieg in Europa muss so verwüstend und entsetzlich gewesen sein, dass der Nahost Konflikt dagegen unbedeutend wirken kann. Man darf Gefahren und die damit verbundenen Ängste nicht herunterspielen, aber man sollte sie auch nicht so stark überhöhen, dass sie die den Alltag überschatten und einem die Luft zum Atmen abschnüren.

Das Leben in Israel ist wunderschön. Wahrscheinlich kann ich gar nicht alles aufzählen, was ich an diesem Land liebe, aber einige Facetten möchte ich unbedingt erwähnen.
Die Israelis haben eine sehr positive und aufgeschlossene Einstellung zum Leben. Sie sind spontan und verbindlich. Wenn mein Mann und ich beispielsweise am Nachmittag Freunde fragen, ob sie noch am selben Abend mit uns Essen gehen wollen, dann sagen sie „ja“. Dasselbe gilt für Verabredungen zum Sport, für Grillfeiern, gemeinsame Kochsessions zu Hause und für einen Kaffee zwischendurch. Niemand kommt in Israel auf die Idee, eine Woche vorher schon zu fragen, ob man sich am Freitagabend zum Essen verabreden möchte. Weil ich aus Deutschland komme, mache ich das manchmal noch, und mein Mann schaut mich jedesmal deutlich irritiert an.
Meine Eltern wohnen in Bayern in einem sehr schönen kleinen Ort, umgeben von Feldern und Seen. Man möchte meinen, dass die Menschen dort mit sich und der Welt im Reinen sind. Bei unserem letzten Urlaub hörte ich zufällig ein Gespräch in einem Garagenhof. Die Anwohner ärgerten sich darüber, dass Kinder mit bunter Kreide auf dem Boden herumgemalt hatten. Überhaupt sollten Kinder nicht in dem Garagenhof spielen, der Lärm sei ja eine Zumutung. Das erinnerte mich stark an einen Vorfall in Berlin Prenzlauer Berg. Der Betreiber eines Cafés hatte ein Schild an der Eingangstür angebracht, um Hunde und Kinderwägen zu verbannen. Ganz richtig, Kinderwägen. Anzunehmen, dass auch der Inhalt des Kinderwagens dort nicht erwünscht ist.
In Israel habe ich noch nie Anwohner über Kinder schimpfen gehört und würde ein Café oder Restaurant ein Zutrittsverbot für Familien mit Kinderwagen verhängen, ich glaube die Betreiber könnten sich danach die Kugel geben.
Überhaupt sind Kinder in Israel sehr willkommen und erwünscht. Man gibt ihnen überall das Gefühl, „dazu zu gehören“. Das sollte ja eigentlich auch selbstverständlich sein. Aber erklär das mal den schrägen Anwohnern aus dem bayerischen Dorf.
Das schöne türkisblaue Meer und den weißen Sandstrand erwähne ich jetzt gar nicht extra, weil mir von Freunden bereits die Kritik zugetragen wurde, ich würde ihnen das mit Absicht jedesmal reindrücken, zumal es bei ihnen kalt und verregnet ist und sie kein Meer vor der Haustür haben…

Viele Israelis sagen, dass es auf der Welt kein Land gebe, das so schön wie Israel sei. Obligatorisch folgt auf diese Feststellung die Frage, ob man das auch so sehe. Man kann sich entweder diplomatisch verhalten und energisch zustimmen, oder man kann ihnen vom Berchtesgadener Land und den Nordseeinseln vorschwärmen. Beide Optionen führen zu einer Vertiefung des Gesprächs, ganz egal ob man im Supermarkt an der Kasse steht oder an der Bushaltestelle auf die Linie 56 wartet. In Israel gehört Kommunikation nämlich zur Kultur und wird gepflegt. In Deutschland kannte ich selbst nach drei Jahren noch immer nicht die Namen der Verkäufer im Obst- und Gemüseladen um die Ecke. In dem Viertel in Givatayim, wo ich meine wöchentlichen Einkäufe erledige, fragen sich mich jedesmal, was es Neues gibt, wie es mir geht und ob ich Melonen oder Kirschen probieren möchte.

Einige Deutsche, die nach Israel gezogen sind, berichteten mir von ihrem anfänglichen Kulturschock: Das Verkehrschaos, die am Telefon manchmal laut schimpfenden Menschen, die Gemächlichkeit, mit der manche Dinge erst bei vehementem Nachbohren erledigt werden. All das blieb mir erspart, weil ich aus Italien kam. Die Menschen empfand ich als unaufdringlich und umgänglich, den Verkehr als absolut sicher, die Behörden als sehr effizient und schnell. Es kommt also auf die Perspektive und die Erwartungen an, mit denen man in ein Land zieht.
Und wer weiß, wenn ich damals nicht auf mein Bauchgefühl gehört und stattdessen den Rückflug nach Rom wahrgenommen hätte, dann würde ich mich heute vielleicht fragen, ob mein persönliches Glück nicht genau dort auf mich gewartet hätte.
Heute kann ich sagen: das hat es.

photo by Saskia


15 responses to “Spontan nach Israel und nie wieder zurück…

  • Friede Metzner

    Liebe Saskia, vielen Dank fr diesen Artikel, der so viel Preis gibt von Dir und Deinen Gedanken, die mich schon am Morgen zum Weinen gebracht haben, die Sehnsucht nach Israel aufgerissen hat! Liebe Gre von Friede

    • Saskia

      Liebe Friede, ich hoffe es waren Tränen der Vorfreude auf euren nächsten (und hoffentlich baldigen) Urlaub in Israel! Ihr seid natürlich zu uns zum Essen eingeladen!🙂 Liebe Grüße!

  • Steric

    Hi Saskia, habe Deine Seite heute über FB entdeckt und schon viel gelesen, sehr schön geschrieben und gestaltet! Werde regelmässig vorbeischauen und auch die älteren Sachen lesen. Ev. darf ich ja mal einen Gasbeitrag schreiben – bin auch durch die Liebe in Israel “hängengeblieben” und will nicht mehr weg🙂
    Kann mich daher sehr gut mit deinen Geschichten identifizieren..

    Danke & weiter so!
    Erew Tov
    Steric

    • Saskia

      Shalom Steric,

      Danke fürs Reinlesen und Herumstöbern auf meinem Blog! Die Liebe scheint einer der Hauptgründe zu sein, warum Menschen in Israel landen und dann hier bleiben…🙂

      Viele Grüße!
      Saskia

      • Alonso

        Deine Beiträge lassen auch bei mir die Sehnsucht groß werden. Ich denke, es gibt überall Menschen, die dort sind, wo sie sind, wegen der Liebe. Ich bin hier in Deutschland hängen geblieben, wegen der Liebe. Und ich habe vorher in Israel gewohnt. Ich genieße jeden Urlaub in Israel und freue mich schon auf Oktober.

      • Saskia

        Die Liebe ist wahrscheinlich für viele Menschen ein starker Grund, um an einem Ort zu bleiben, selbst wenn der Ort anfangs fremd ist… Es ist schön zu hören, dass Du wegen der Liebe aus Israel nach Deutschland gezogen bist.

  • leckerbox

    Heute Abend komme ich endlich mal dazu deinen “kleinen” Roman zu lesen, während dem Frühstück und meiner Morgentlichen Blogsession wäre das zu lang gewesen😉 Richtig schöner Artikel, und danke das ich jetzt weiss wie du in Israel hängengeblieben bist, wo ich echt Respekt vor habe.
    Liebe Grüße
    Simone🙂

    • Saskia

      Hallo Simone, danke schön! Ich glaube, ich habe lange Zeit einfach auch gar nicht realisiert, was für einen großen Schritt ich da so unüberlegt und spontan gemacht habe. Das dämmerte mir erst nach einigen Monaten🙂
      Warst Du schonmal in Israel?
      Liebe Grüße zurück

      • leckerbox

        Nein, ich war noch nie in Israel. Und muss auch zugeben das ich mich erst wirklich ein bisschen angefangen habe mit dem Land zu beschäftigen seit ich durch Zufall auf deinen Blog gestoßen bin…aber deine Artikel sind so spannend und interessant, echt toll!🙂

      • Saskia

        Das ehrt mich sehr!🙂 In den Medien wird Israel ja oft so einseitig negativ dargestellt, dass es wirklich schwierig ist, sich eine realistische Vorstellung von dem Land zu machen. Umso mehr freut es mich, wenn mein Blog positiv dabei hilft, Israel mit anderen Augen zu sehen und kennenzulernen🙂

  • Lila

    Ich kann jedes Wort unterschreiben. Auch ich bin per Bauchgefühl nach Israel geraten, große Liebe und so … und nächstes Jahr feiern wir, unberufen!, Silberhochzeit. Wahnsinn.

    Ich finde Israel auch schön und stoße auf Unverständnis, wenn ich sage, daß ich nicht nach Deutschland zurück will. Wenn man sich an den hemdsärmligen Stil und die Offenheit der Israelis gewöhnt hat, geht kein Weg mehr zurück…

    Auch ich liebe die Kinderfreundlichkeit hier, die Einstellung, daß Kinder ein Segen sind, kein Karrierehindernis.

    • Saskia

      Liebe Lila, erst ein halbes Jahr später habe ich Deinen Kommentar gefunden. Fadicha!! Ich hoffe ich darf trotzdem noch zur bevorstehenden Silberhochzeit gratulieren.

      Liebe Grüße aus Givatayim in den Norden Israels!

  • Federico

    Hallo Saskia,
    es ist unglaublich wie unsere Geschichten so ähnlich sind.
    Ich bin Federico, und wohne in Franken seit mehr als drei Jahren. Vor 3 Jahren bin ich meinem Bauchgefühl gefolgt und bin weg aus Mailand und bin nach Deutschland gezogen.
    Ich wurde mehrsprachig aufgezogen und für mich war es immer klar: “Du wirst nach Deutschland ziehen und da dein ganzes Leben bleiben”.
    August 2012, Kurztrip nach Berlin für ein Wochenende und da habe ich meinen wunderschönen Israeli guy kennen gelernt. Ich war in November da und werde in Januar wieder nach Tel Aviv fliegen und in März ist geplant, dass ich nach Tel Aviv ziehe und mein Bauchgefühl sagt ja seit wir uns begegnet sind.
    Ich hätte ein paar Fragen bezüglich Papierkram, und ich hoffe du kannst diese beantworten. Und vielleicht noch unsere gesammelte Erfahrungen austauschen und warum nicht auch mal auf einen Kaffee (auf Deutsch falls wir die Heimat vermissen) wenn ich mal auch da sein werde.
    Hoffe bald von dir zu hören! Und vielen Dank deine Geschichte mitgeteilt zu haben, ich fande sie fantastisch und tief berührend weil ich habe ungefähr dasselbe erlebt.
    LG

    Federico

    • Saskia

      Con piacere! Melde Dich einfach bei mir. Zur Zeit hab ich viel um die Ohren mit der Arbeit, aber in der Rubrik “Kontakt” findest Du meine Emailadresse und ich werd versuchen zu helfen. Also noch jemand, den das Israelfieber gepackt hat🙂

  • Anneka

    Liebe Saskia,

    Ich bin heute auf deinen sehr interessanten Artikel gestoßen. Es ist sehr wirklich mutig, dass du diesen Schritt gewagt hast. Respekt! Ich habe vor einiger Zeit selbst einen israelischen Mann kennengelernt. Vor ca. 4 Wochen war ich ihn dann in Tel Aviv besuchen und seither hat mich auch das Israelfieber gepackt. Ich würde so gerne bald wieder kommen..

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